Vater und Sohn auf Bronze Tour

162 km | 4400 hm

Die Planung:

Anfangs stellte sich die Frage wie man die Bronze-Tour am besten aufteilt. Wenn man schon mit seinem 11 Jährigen Sohn auf die Reise geht, darf dieser ja nicht die Lust am Radfahren verlieren. Unser Gedanke war es, die Etappe durch Tschechien an einem Tag zu bewältigen. Also einmal kurz vor und einmal kurz hinter der Grenze übernachten – Von Johanngeorgenstadt bis Oberwiesental – 62 km und 1600 Höhenmeter (hm) am ersten Tag. Die zweite Etappe sollte dann zum Erholen dienen. Knapp 50 km mit 1100 hm von Oberwiesental bis Scheibenberg und zum Schluss nochmal 60 km und 1600 hm von Scheibenberg zurück nach Johanngeorgenstadt. Der Plan war also gemacht. Wird schon irgendwie werden. Wir schaffen das!!!


Day One:

Die Nervosität beim Frühstück war mir ins Gesicht geschrieben und ließ mich kaum einen Bissen runterkriegen. Diese war meinen Gedanken zur Last zu legen.

  • Mute ich Max zu viel zu?
  • Hoffentlich passiert nichts.
  • Haben wir genug zu trinken?
  • Er darf die Lust am Biken nicht verlieren.
  • Wenn er heute meckert, werden die nächsten Tage noch schlimmer.
  • Mir ist schlecht!

DayOne_01

Um kurz nach halb neun fiel dann für uns der Startschuss zum Vater-Sohn- Abenteuer im Erzgebirge. Von unserer Unterkunft aus war es nur ein Katzensprung vom eigentlichen Track entfernt und so waren wir keine fünf Minuten später auf der Stoneman- Strecke. Nach gut sieben Kilometern erreichten wir die tschechische Grenze. [So richtig weiß ich nicht wie ich den nicht gerade einladenden Eindruck des dortigen – sagen wir mal Flohmarkt – beschreiben soll. Haufenweise nachgemachte Klamotten, Zigaretten und DVDs – ein Traum für Schnäppchenjäger die sich gerne über den Tisch ziehen lassen.] Egal, zurück auf die Strecke. Es lief richtig gut und Johanngeorgenstadt lag schnell hinter uns. Am Wasser entlang führte uns die Strecke immer leicht ansteigend Richtung erster Stempelstelle auf dem Plattenberg. Auf den letzten Metern überraschte mich Max. Trotz losem Untergrund und immer steiler werdendem Gelände strampelte er munter nach oben. Nur die letzten Meter mussten wir dann doch kurz schieben.

DayOne_03

Geschafft. Am Aussichtsturm konnten wir unsere Starterkarte das erste Mal lochen und das sogar schneller als von mir erwartet. Auf die Frage: „Warum steht hier oben eine Pommesbude?“, konnte ich nicht wirklich antworten: „Das ist in Tschechien eben so!“ Nach einem Schluck aus der Trinkflasche ging es dann auch schon weiter bergab Richtung Abertamy. Nach der kurzen Ortsdurchfahrt standen wir am Fuße des Plessbergs. Hier galt es auf der einen Seite die Skipiste zu erklimmen, oben abzustempeln und dann auf der anderen Seite über einen schönen Trail wieder abzufahren.

Nach einer kleinen Schiebepassage, die aber der Temperatur von ca. 32° C zu verdanken war, kamen wir wir auf die Asphaltstraße die die letzten Meter nach oben führte. Kurz vor dem Gipfel, den Puls am Anschlag, die Oberschenkel am brennen – Anruf vom Begleitfahrzeug. In der Steigung bleibt man nicht stehen – also galt es die wichtigen Fragen des Lebens während der Fahrt zu klären:

„Wo seid ihr gerade?“

„h h h h gleich h an h h auf h h dem h zweiten h h h Berg h h!“

„Das ist ja super! Essen wir heute Abend wieder im Hotel?“

„h h ja h h“

„Okay, tschöö!“

– Das Augenrollen ist an dieser Stelle nicht mit Worten und/oder Buchstaben zu beschreiben –

Oben angekommen waren wir mit unserer Leistung sichtlich zufrieden. Wir grinsten uns an, stempelten unsere Karte ab und stärkten uns für den nächsten Teilabschnitt.

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Die Abfahrt über den Trail, der sich die Skipiste herunter schlängelte, bereitete uns wirklich Spaß. Es folgten Waldabfahrten, Bergauftransfers über Straßen und immer wieder kleine Trails bergauf und bergab, bis wir nach gut 19 km den Fuß des Keilbergs erreichten. Hier erfrischten wir uns im kühlen Gebirgsbach, bevor es in den langen Anstieg ging. Den Sessellift, den sehr viele Biker nutzten, ließen wir links liegen. Immer noch über 30 °C, der fast senkrechte Strich im Höhenprofil und das Wissen, dass sich die Bergstation direkt neben der Stempelstelle befindet, machte die Verlockung sehr groß. NEIN! Wer sich den Titel „Stoneman“ verdienen möchte, muss es aus eigener Kraft nach oben schaffen. „Beschissen wird nicht!“ Für uns zwei hieß das gut 7 km nach oben strampeln. Erst über einen breiten Forstweg, später über einen Trail, ging es stetig ansteigend nach oben. Einige Stellen mit losem Geröll machten für uns das Fahren unmöglich, hier war wieder schieben angesagt. Aber dann war es endlich geschafft. Nach einer gefühlten Ewigkeit erreichten wir die Straße zum Gipfel. Jetzt locker hochfahren, stempeln und dann nur noch auf den Fichtelberg.

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Erleichterung an der Stempelstelle. Noch 7 km bis zum letzten Gipfel des Tages. „Das schaffen wir locker“ – da waren wir uns einig. Schnell lag der Keilberg hinter uns und die Grenze zurück nach Deutschland lag vor uns. „Papa, endlich kann man wieder die Schilder lesen!“. Ich musste Max recht geben. Nach den ganzen Hieroglyphen war es echt schön wieder zu wissen, wo man ist und wo man hinfährt. Bergauf rollte es wie verrückt. Nur die Rampe zum Schluss machte uns das Leben schwer. Also nochmal 200 m schieben und dann war es endlich geschafft. Der vierte und letzte Stempel des Tages war unser.

DayOne_06

Max, jetzt geht es nur noch runter!“

„Zum Glück!“

Über eine alte Naturrodelbahn fuhren wir hinunter nach Oberwiesental. Am Hotel angekommen, belohnten wir uns mit einem dicken Eisbecher und einer schönen kalten Apfelschorle. Der erste Tag war geschafft. Eine mega Leistung von Max.

62 km | über 1600 hm | 6 ½ Stunden inkl. Pausen.


Day Two

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Von Nervosität war beim Frühstück keine Spur und auch sonst ging es uns hervorragend. Kein Muskelkater, keine Verspannungen, einfach nur Lust auf die neue Etappe. Gut gelaunt ging es dann auf die Strecke. Bis zum Fuße des Bärensteins ging es fast nur bergab. Zum Warmrollen sehr angenehm.

Dann hieß es die ersten Kräfte zu mobilisieren und den Anstieg in Angriff zu nehmen. Erst über einen Feldweg bis zur Fahrstraße und dann immer steiler werdend über Asphalt bis zum Gipfel. In Serpentinen strampelten wir langsam unserem ersten Ziel des Tages entgegen. Starterkarte lochen und dann über einen Trail ins Tal.

DayTwo_02

Wieder ging es fast 12 km nur bergab bevor es kurz vor Anaberg-Buchholz wieder in eine leichte Steigung überging. An einer Hausecke dann eine Biketankstelle. Zeit für eine kleine Erfrischung. Genau richtig denn jetzt folgte eine steile Rampe über Kopfsteinpflaster, der wir uns geschlagen geben mussten. Bei den Temperaturen bloß nicht unnötig quälen. Also entschieden wir uns zu schieben. Oben angekommen ging es erst flach in den Ort und dann durch den Wald nach oben Richtung Pöhlberg, unserem nächsten Ziel. Jetzt wartete schon die alte Bobbahn auf uns. Steil führt sie nach oben.

DayTwo_04

„Im Winter hier herunter zu fahren, macht sicher richtig Spaß, oder meinst du nicht, Papa?“

„Ganz bestimmt aber jetzt müssen wir leider hier rauf.“

Schon ein Wahnsinn wenn man sieht was die Leute früher gebaut haben um mit ihren Rennrodeln den Berg herunter zu rasen. An den hohen Steilkurven vorbei, mussten wir nach gut dreiviertel der Steigung abermals zu Fuß weitergehen. Die letzten Meter zum Gipfel konnten wir dann aber wieder auf dem Bike zurücklegen.

„Jetzt eine kalte Apfelschorle!“ –

„Na klar, komm mit!“

Im Biergarten auf dem Pöhlberg machten wir dann, natürlich erst nach dem Stempeln, eine Pause.

DayTwo_05

Frisch gestärkt und einigermaßen erholt ging die Fahrt dann weiter Richtung Scheibenberg. In der Ferne zogen Wolken auf. Dann fing es punktuell an zu regnen. Wir hörten den Donner und konnten Blitze sehen. Zum Glück alles noch relativ weit weg. Kurz vor Crottendorf traf uns dann auch der Regen. Bei den Temperaturen aber eher eine Erfrischung. Ganze drei Minuten fuhren wir im Landregen. Dann als wäre nichts gewesen, Sonnenschein und wieder 32° C.

Über den Radweg ging es bis zum Fuß des Scheibenbergs. Dann über einen Wurzeltrail bis kurz vor den Gipfel. Hier zeigte sich wie gut Max drauf war. Meter um Meter schraubten wir uns nach oben. Die letzten 150 m gingen dann flach weg. „Bergsprint! Wer zuletzt am Turm ist, ist eine lahme Ente!“ Los ging es. Klack, klack, klack wurde geschaltet und wir sprinteten los. Leider gerieten wir mit den Lenkern aneinander, denn bei einem Sprint schenkt niemand dem anderen was. Ich riss den Lenker nach rechts und schoss nun direkt auf einen dicken Strommasten aus Holz zu. – Jetzt ist der Stoneman vorbei – Ich sah mich schon langsam den Masten herunterrutschen. Ausweichmanöver eingeleitet. Noch weiter nach rechts. Büsche, Äste, au au au … Glück gehabt – Aber verloren. Strahlend kam Max als erstes an der Stempelstelle auf dem Scheibenberg an. Abstempeln. Feierabend. Nicht schlecht! So kann es weitergehen.

DayTwo_06

48 km | 1100 hm | 5 Std. inkl. Pausen


Day Three

Letzter Tag, letzte Etappe. Bei Frühstück war ich wieder total angespannt. So gut wie es die letzten beiden Tage geklappt hatte, hätte ich eigentlich die Ruhe selbst sein müssen. Der Anstieg zum Oberbecken bereitete mir Bauchschmerzen. Zu beginn der Tour gleich gute 350 hm am Stück. Puhh. Wenn das mal gut geht.

Stoneman_04

Schnell noch ein paar Brote für die Fahrt geschmiert, Rucksäcke auf und los. Vom Scheibenberg bis Scheibenberg herunter führte uns ein netter Trail. Dann folgten wir den Landwirtschaftswegen bis hinunter zum Unterbecken. Nun standen wir vor dem Anstieg zum Oberbecken. Da sich unsere Serpentinentechnik schon am Vortag bewährt hatte, setzten wir sie erneut ein, um die Rampe am Elektrizitätswerk relativ kraftsparend zu überwinden. Dann folgten wir einige 100 Meter der Straße bis uns der Track nach links in den Wald einbiegen ließ. Jetzt gleich wieder rechts. Wegen des losen Untergrundes mussten wir hier ca. 20 m schieben bevor uns ein schöner Uphill-Trail weiter nach oben führte. Max war nicht zu bremsen. Als der Trail in eine schmale Straße überging und es wieder gut rollte, meinte er locker: „So steil ist das doch gar nicht!“ Okay, da hatte ich mir wohl umsonst Sorgen wegen diesem Anstieg gemacht. Es lief tatsächlich richtig gut für uns. Meter um Meter kamen wir dem Gipfel näher. Es war geschafft. Vor uns thronte der Damm des Oberbeckens. Leider gab es hier keine Belohnung in Form eines Loches in der Starterkarte – Man kann eben nicht alles haben.

Eine lange Waldabfahrt und ein nicht weiter nennenswerter Buckel führte uns herunter nach Pöhla. Wir tuschierten den Ort und standen nun vor einer ekligen Rampe. Steil und in der prallen Sonne führte uns der Weg Richtung Rittersgrün. Das Thermometer zeigte 35°C. Auf dem losen Untergrund rollte es so gar nicht. Wenn dazu unter einem die Asphaltreste anfangen weich zu werden und der Stern von oben brennt, geht es gleich noch schlechter voran. – So muss man sich bei Ober- und Unterhitze und gleichzeitigem Umluftbetrieb im Backofen fühlen – Hier hatte es Max sehr schwer und musste auch kurz gegen die Tränen kämpfen. Viele kleine Pausen unter den vereinzelnd schattenspendenden Bäumen und immer wieder Schiebepassagen ließen uns aber auch diesen Anstieg bewältigen. Die Abfahrt nach Rittersgrün war mehr als verdient und super erfrischend. Frühstückspause.

Nächstes Ziel Rabenberg. Als Anreiz die mega Trails und eine kühle Apfelschorle vor Augen, machten wir uns motiviert wieder auf den Weg. Zur Abwechslung mal wieder nach oben.

„Papa, kann Roland nicht mal einen Stoneman ohne Berge machen? Vielleicht dafür die Strecke einfach länger?“

„Wenn wir ihn das nächste mal sehen kannst du ihn ja gerne fragen, aber jetzt müssen wir erst mal hier rauf!“

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Wir folgten einer Umleitung wegen Forstarbeiten und arbeiteten uns langsam aber stetig nach oben. Kurze Pause am alten Grenzübergang und dann mit Schwung Richtung Trailcenter. Auf einmal waren die Wegweiser vom Stoneman uninteressant. Raus auf die Trails und Spaß haben. Mit fettem Grinsen im Gesicht folgten wir den flowigen Trails begab. Natürlich nicht ohne falsch abzubiegen. „Stopp, stopp, stopp, wir fahren in die falsche Richtung! Wir müssen zurück auf den Weg und den nächsten Trail nehmen!“ Glück gehabt! Das hätte unnötig viele Höhenmeter zur Folge gehabt. Mit viel Spaß ging es dann bis zur Stempelstelle am Sportpark.

Zu unserer Ernüchterung hatte das Trailcafe leider nicht geöffnet. Wir entschieden uns weiter zu fahren und bei nächste Gelegenheit eine kleine Pause zu machen. Diese kam schneller als gedacht. Am Abenteuerpark 860 (Ein Hochseilgarten) hatte Rico seinen „Kiosk“ geöffnet. Für uns hieß das Bikes abstellen und ein kühles Getränk zu uns nehmen.

Nach der Erfrischungspause ging es dann weiter über die teils anspruchsvollen Trails bergab Richtung Erlabrunn. Klar, wer runter fährt, muss auch wieder rauf. Der Untergrund wechselte immer wieder zwischen Asphalt und Schotter. Es rollte wieder richtig gut. Die Mittagshitze machte uns beiden zu schaffen, aber vor allem Max hatte zu kämpfen. Kurzerhand wurden zwei Ersatzschläuche zusammengebunden um den jungen Mann ein wenig ziehen zu können. Unser improvisiertes Tandem funktionierte sehr gut. Unsere Reisegeschwindigkeit wurde verdoppelt und der Auersberg kam immer näher.

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500 m unterhalb vom Gipfel, an einer Kreuzung, weist der Pfeil nach rechts. Nach unten.

„Max, rechts den langen Weg, oder links den kurzen Weg nach oben?“

„Es wird nicht beschissen, Papa. Auf die paar Meter kommt es jetzt auch nicht mehr an!“

Was für eine gute Erziehung. Also rechts. 2 km Abfahrt um dann von hinten den Auersberg zu bezwingen. In der Steigung fing es dann an zu donnern. Bitte nicht. Die letzten Kilometer wollen wir jetzt auch noch trocken bleiben. Also ein bisschen sputen. So wurde aus dem Auersberg der Auaberg. Die letzte Steigung es Tages und zugleich die letzte unserer Bronze-Tour, tat so richtig weh. Ganz ohne zu schieben ging es dann auch nicht.

„Papa, ich kann die Stempelstelle sehen.“

„Ja dann los, hol dir den letzten Stempel!“

Klack, klack klack. Die Kette sprang nach unten und Max wurde immer schneller. „Wo holt der Junge bloß die ganze Energie her?“ Karte gelocht. Geschafft! Wir haben fertig! Mit ein paar Tränen in den Augen folgte eine dicke anerkennende Umarmung für meinen kleinen/großen Stoneman.

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„Du hast es geschafft! Ich bin so stolz auf dich! Das war eine mega Leistung!“

„Nein Papa, wir haben es geschafft!“

Erleichtert und stolz machten wir uns auf den Weg Richtung Unterkunft. Nur 4 km bergab. „Max, ich kann die Waffeln schon riechen!“ Mit dem Geruch der Belohnungswaffel in der Nase, drückte ich ein bisschen zu stark in die Pedale. „Papa, wir fahren mein Tempo!“, hörte ich von hinten. Mit eingezogenem Kopf ließ ich mich wieder zurückfallen. Aber der Geruch zog mich einfach magisch an. „PAPA!!!!!“ ,,Okay, okay, ich bleibe hinter dir.“ Und so fuhren wir dann gemeinsam hinunter nach Johanngeorgenstadt zur Unterkunft. Dort gab es dann die lang ersehnte und verdiente Stoneman-Trophäe in Bronze.

Stoneman_02

Knapp 60 km | über 1600 hm | 6:45 Std. inkl. Pausen


Fazit:

Der Stoneman Miriquidi ist definitiv als sportliche Familientour geeignet. Man schafft etwas zusammen. Gerade Max und mich hat diese Tour noch fester zusammengeschweißt. Zusammen können wir nämlich alles schaffen! Landschaftlich kann sich das Erzgebirge auch sehen lassen. Bei Kaiserwetter glänzt es mit herrlichen Fernsichten. Klar kann man in einem Mittelgebirge keine Supertrails erwarten auf denen man stundenlang bergab fährt, trotzdem fordert der ein oder andere Trail die Fahrtechnik. Wir kommen auf jeden Fall wieder!!!

Stoneman Miriquidi 2018 1/2

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